Dialekt – Sprachbarriere beim Erlernen des Standarddeutschen?

Hessische Mundart

Viele Studien haben sich in den vergangenen Jahrzehnten mit dem Thema "Dialekt als Sprachbarriere beim Erlernen des Standarddeutschen" beschäftigt. Wer behauptet, dass ein im Elternhaus gesprochener Dialekt dazu führt, dass die Kinder nicht in der Lage sind, sich nach den grammatikalischen Regeln des Hochdeutschen korrekt auszudrücken, liegt wohl daneben, wenn man sich das Interview von Franz Lanthaler einmal durchliest. So ist ein schlechtes Standarddeutsch eher auf einen generellen Mangel an Sprachkompetenz zurückzuführen, der seine Ursachen sowohl im Elternhaus als auch in der Schule haben kann.

Während der Dialekt zwischen Personen unterschiedlicher Herkunft durchaus zum Kommunikationsproblem werden kann, so verbindet er andererseits die Menschen, die die gleiche Mundart sprechen. Auch wenn der hessische Dialekt bei bundesweiten Umfragen häufig nicht so gut abschneidet und oft neben dem Sächsischen einen der letzten Plätze einnimmt, liebt jede Region dennoch ihren eigenen Dialekt, denn wie bereits der Hesse Johann Wolfgang von Goethe so schön formulierte, "…,sei er doch eigentlich das Element, in welchem diese Seele ihren Atem schöpfe.".

Die Hessische Mundart wird im deutschen Sprachraum insbesondere in Hessen, aber auch in Westfalen, Rheinland-Pfalz und im bayrischen Franken gesprochen. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass sie zahlreiche veraltete Wörter enthält, wie beispielsweise idrecken, densen und ehren, die kaum in anderen Dialekten zu finden sind. In städtischen Ballungsgebieten ist eine reine hessische Mundart jedoch kaum noch anzutreffen, da dort bereits seit dem 19.Jahrhundert ausschließlich das Hochdeutsche in der Schule verwendet wird. 

Geschichtlich kann der hessische Dialekt bis 200 v.Chr. zurückverfolgt werden, allerdings kann zur Verbreitung aufgrund nicht vorhandener mundartlicher Aufzeichnungen vor der Neuzeit nicht viel gesagt werden. Heutzutage ist die hessische Umgangssprache eher als mundartlich verfärbtes Hochdeutsch anzusehen. Einige typische Wörter sind zum Beispiel auf der Website Sprachnudel zu finden.

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Im fortgeschrittenen Alter mit Willenskraft neue Sprache erlernen

Und beim Reisen neue Kontakte knüpfen

Um eine Sprache oder einen Dialekt zu erlernen, kann man entweder Fremdsprachenunterricht nehmen oder sich das entsprechende Übungsmaterial wie Bücher, Hefte, CDs und DVDs übers Internet bestellen und dann in Eigeninitiative lernen. Selbst Sprachenlerner im fortgeschrittenen Alter oder berufstätige Lerner sind mit Willenskraft und Durchhaltevermögen durchaus in der Lage, sich eine weitere Sprache anzueignen. Auch Lebenserfahrung und akkumuliertes Wissen wirken sich positiv auf den Lernprozess aus. 

Was sind nun eigentlich die Gründe, um im fortgeschrittenen Alter noch eine Sprache oder einen Dialekt erlernen zu wollen? Zu den wichtigsten Beweggründen zählt zum einen das Reisen, aber auch das Knüpfen sozialer Kontakte. Zudem spielt die sinnvolle Organisation von Freizeit und Zeit im Allgemeinen sowie das kontinuierliche, lebenslange Lernen eine wichtige Rolle. Der Sprachlernprozess gilt zudem als optimales Gedächtnistraining und viele Menschen wollten schon immer eine weitere Fremdsprache erlernen und erfüllen sich diesen Wunsch dann irgendwann. Aber es gibt auch zahlreiche persönliche Gründe. So kann es zum Beispiel sein, dass die eigenen Kinder sich in einen ausländischen Partner verlieben und auswandern. Da die Kommunikation über eine dritte Sprache häufig nur begrenzt möglich ist, entschließen sich nicht wenige Menschen, die Muttersprache des Partners oder der Partnerin des eigenen Kindes zu erlernen.

Für den Spracherwerb gibt es natürlich zahlreiche Methoden und jeder muss seinen eigenen Weg finden. Auch wenn es Menschen gibt, die vor allem durch Lesen Fortschritte erzielen und andere, die die Sprache unbedingt hören müssen, so gilt doch generell, dass die Aktivierung zahlreicher Sinneskanäle am erfolgsversprechendsten ist. Auf www.weltdergutscheine.com findet man zahlreiche Gutscheine, mit denen sich beim Kauf von Büchern, Hörkassetten und CD-Roms kräftig sparen lässt und so vielleicht auch die Möglichkeit hat, nicht nur ein Buch, sondern gleich zwei oder drei zu kaufen.

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Pro und Kontra von Dialekten

Eine Nation ist geteilter Meinung

Bei dem Thema, ob Dialekte kulturell wertvoll oder doch eher verwirrend sind, geht die Meinung der Deutschen weit auseinander. Die Befürworter von Dialekten sagen, dass diese beispielsweise im Internet schon Kultstatus erreicht haben, Hollywood-Filme synchronisiert wurden und Asterix-Bände in verschiedenen Dialekten erworben werden können. Die Forscher der Universität Basel fanden in einer Studie sogar heraus, dass Sprecher von Dialekten beim Erlernen einer Fremdsprache Vorteile gegenüber den Sprechern des Hochdeutschen haben. Klar ist, dass Dialekte die Menschen bestimmter Regionen auf ihre Art und Weise verbinden und bereits den Jüngsten ein Gefühl von Geborgenheit und damit von Heimat geben. Jedoch haben nicht alle Dialekte das gleiche Ansehen. Während Berlinerisch bei vielen Menschen beliebt ist, sieht es beim Sächsischen ganz anders aus.

Aber es gibt auch Menschen, die Dialekte allgemein nicht mögen, da der Gebrauch dieser regionalen Sprachform andere Menschen, die sie nicht verstehen, von Konversationen ausschließt. Während die Konversation zwischen bayrischen und sächsischen Landsleuten schon schwierig sein kann, haben ausländische Touristen kaum den Hauch einer Chance, Dialekte zu verstehen. Die einheitliche Verwendung der hochdeutschen Sprache könnte dagegen dem innerdeutschen Gemeinschaftsgefühl zu Gute kommen. 

Die Berliner Boulevardzeitung B.Z. wagte im April 2010 ein Experiment, indem die gesamte Donnerstags-Ausgabe in Berlinerisch abgedruckt wurde. Viele Leser waren begeistert, aber selbstverständlich gab es auf der anderen Seite auch Kritik.

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Die multikulturelle Hauptstadt

Berliner Dialekt sehr beliebt

Wer demnächst nach Berlin zieht, muss sich um die Sprache keine Sorgen machen, denn falsches Berlinern gibt es laut der Berliner Schnauze nicht. Zugereiste lieben die Hauptstadt Deutschlands gerade auch wegen des Berlinerischen, das zahlreiche Sprachen und deutsche Dialekte enthält, und dadurch eine sehr offenherzige Wirkung ausstrahlt. Angehende Berliner können sich zur Vorbereitung natürlich Vokabellisten aus dem Internet herunterladen. Bereits 2009 schnitt der Berliner Dialekt bei einer Studie der Meinungsforscher des Instituts Emnid richtig gut ab.

Berlinerisch ist keine heterogene Sprachform. Es handelt sich um einen Metrolekt, eine typische Sprachform der Großstädte, die durch den ständigen Zuzug der unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen geprägt wird. Nur ein Viertel der Berliner können behaupten, dass bereits ihre Eltern in Berlin gelebt haben. Daher ist es kein Wunder, dass der Berliner Dialekt für hochdeutsche Sprecher etwas gewöhnungsbedürftig ist. Am auffälligsten ist die stark ausgeprägte Zusammenziehungstendenz über mehrere Wörter. Selbst Fremdwörter werden dem Berlinerischen respektlos angepasst.

Wer noch auf der Suche nach einem Umzugsunternehmen ist, findet es natürlich im Internet, wer den Umzug in die multikurelle Stadt in Eigenregie durchführen möchte, sollte sich auf jeden Fall vorher um Halteverbotszonen kümmern, denn ansonsten kann das ganze Vorhaben ziemlich stressig werden, da die Nachfrage nach einem Parkplatz insbesondere in innerstädtischen Straßen das Angebot bei Weitem übersteigt.

 

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Dialekte und Sprache

Das gesprochene Wort existiert schon weitaus länger als jegliche Form der Schrift! Darum kommt es vor, dass Ausdrücke, wie sie im Alltag oft völlig normal erscheinen, in geschriebenem Deutsch manchmal nur wenig Ästhetik anmuten lassen. "Haste 'was mit meiner Frau? Ich liech doch richtich, wa?" fragt ein Mann den anderen umgangssprachlich. "Nee, ich hab's mir noch nischmal vorjestellt! Kiek mir 'mal in die Pupille, lüchen meine Äuchlein?" antwortet der andere Mann, in ebensolchem Dialekt!

Das Problem mit der deutschen Sprache ist offenbar, dass sie beim bloßen Versuch, eine gewisse Mundart wiederzugeben, mit dem Ideal der Rechtschreibung kollidiert: Alles müsse einheitlich geschrieben sein! Zudem sieht ein mit Dialekt verfasster Text meist sehr geflickt aus, voller Apostophe und damit eher kauderwelsch … . Dialekte gibt es dabei nicht nur in unserer Sprache, sondern jede Sprache existiert nämlich in vielen regionalen Ausprägungen, welche untereinander zuweilen nur schwer verständlich sein können!

Die Sprachen, wie sie heutzutage existieren, gab es vor Jahrhunderten noch nicht. Gewiss sprachen die Menschen damals Lokaldialekte, von denen einige den Sprachen unserer heutigen Zeit stark ähnelten, dennoch beobachtet man in neuerer Zeit eher eine Art von Homogenisierung der Sprache: In Deutschland wird Deutsch gesprochen, in England Englisch, in Frankreich Französisch usw. !

Ganz früher gingen die Sprachen noch einigermaßen flüssig wie ein Dialekt in den anderen über, wenn man übers Land wanderte. Später wurde die Sprache dann mutwillig deutlich mehr reguliert! Diese territoriale Durchsetzung standardisierter Sprachformen hob somit den ansonsten sanften geografischen Übergang von einer Sprache in die nächste zumindest teilweise auf, und zugleich schaffte sie auch vollendete Tatsachen, welche es wiederum ermöglichten, nationale Identitäten aufzubauen und ihnen mithilfe der neu geschaffenen Sprachunterschiede ein relativ solides Fundament zu geben.

Wie man sieht, ging die Schaffung von Nationalsprachen, die wohl als eine Art Gegenmittel gegen die vormals vorherrschenden Mundarten gedacht war, Hand in Hand mit der Wandlung unserer Gesellschaft an sich! Nationen entstanden, wo vorher nur Königtümer waren, und die Religion wandelte sich hin zu mehr Offenheit. Viele Menschen sehen sogar in Martin Luther nicht nur einen der Väter der Protestantischen Konfession, sondern ebenso denjenigen Mann, welcher der deutschen Sprache erst ihr modernes Antlitz verliehen hat, indem er schließlich die Bibel auf Deutsch übersetzte!

Sprache ist immer im Wandel, und so werden die Menschen in Hundert Jahren gleichwohl andere Worte wählen als ein Mann unserer gegenwärtigen Epoche!

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Lehren fürs Leben

Lehrer brauchen auch gute Lehrbücher!

"Ich spreche Deutsch. Du sprichst Deutsch. Er, sie, es … ." muss ein Hiesiger nicht erst groß lernen! Die Mama und der Papa, ja all jene lieben Verwandten, welche dem kleinen Kind seit seiner Geburt Stück für Stück das Sprechen beibrachten, sie sind diejenigen, denen der Dank der gesamten Gesellschaft gelten sollte, nicht wahr? Natürlich lernen die Kinder dann erst später, nämlich in der Schule, was es wirklich heißt, nicht nur zu sprechen, sondern das gesprochene Wort ebenso lesen und schreiben zu können! Dennoch sind es maßgeblich die Eltern sowie das allernächste Umfeld des jungen Kindes, die ihm anfänglich den ersten Kontakt mit der Welt der Sprache bescheren.

Wie das Sprachverständnis im Kind, ganz langsam und allmählig, sich immer weiter aufbaut, und ihm dabei über die Jahre hinweg immer ausgereiftere Möglichkeiten der sprachlichen Artikulation mit auf den Weg gibt, das ist bis heute schlichtweg ein Wunder! Müssen sich die Erwachsenen denn nicht außerordentlich anstrengen, wenn sie gerade einmal eine neue Fremdsprache hinzulernen wollen? Noch als Schüler lernen hierzulande die Kinder auf dem Gymnasium zumindest zwei Fremdsprachen, darunter steckt als Pflichtfach insbesondere die englische Sprache! Während man so jahrelang die Schulbank drückt, fällt die eine Unterrichtsstunde dabei leichter und fröhlicher aus, die andere Stunde herrscht hingegen geradezu das Gähnen vor. Was macht das Lernen an sich also interessant und leicht?

Wenn der Lehrer einfach ein besonderes Talent dafür hat, seine Schüler, einem Showmaster gleich, zu unterhalten, sodass er ihnen alles nötige Wissen quasi spielerisch beibringt, dann macht das Lernen echten Spaß! Leider hat nicht jede Lehrkraft soviel Begabung fürs Unterrichten. Andererseits, was nützt ein engagierter Lehrer den Schülern, falls die Lehrbücher in ihrer Gestaltung den Schülern bereits rein optisch kein euphorisches Gefühl aufkommen lassen?

Ein gutes Lehrwerk entscheidet schließlich mit über den Lernerfolg der Schüler insgesamt! Deshalb schauen kluge Lehrer, sofern vom eventuellen Lehrplan her kein bestimmtes Lehrwerk vorgeschrieben wird, sich auch gerne bei den verschiedenen Verlagen für Lehrbücher, wie Klett, Cornelsen, Langenscheidt usw. nach den besten Lehrkonzepten um. Der Alltag eines Lehrers kann mit Sicherheit jahrzehntelang aufregend, nie langweilig, und trotzdem stressig sein! Was macht ein Lehrer wohl nur in seiner so spärlichen Freizeit?

Stundenlang im Garten faul herumzuliegen, wäre das nicht der Traum für gestresste Lehrer? Im Internet, zum Beispiel auf www.schlossallee.de, findet sich eine Vielzahl an Vorschlägen, wie man sich den heimischen Garten toll bequem ausstatten kann! Was wäre die Welt bloß ohne Entspannung? – Im Garten lässt es sich an den meisten Tagen einfach super entspannen! Sollte es dann doch einmal in Strömen regnen, dann wäre doch gegen einen Tag im Bett auch absolut nichts einzuwenden, oder?

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Die Problemlöser

Der Verfasser dieses Artikels ist eher zufällig auf eine Internetseite gestoßen, die Projekte veröffentlicht, für die Informationen, Lösungen, Erfindungen, Mitarbeiter oder aber auch ältere Veröffentlichungen z. B. zu Erfindungen gesucht werden.

Bei Ideaconnction findet man Projekte und wenn man eine Lösung zu den Anfragen weiß, kann man nicht unerhebliche Beträge für seine Hilfe erhalten. Hier sind auch sehr viele Wissenschaftler als Problemlöser registriert. Somit können Forschungs- und Entwicklungsfragen beantwortet und Lösungen gefunden werden.

Wenn man auf der Suche nach einer existierenden Technologie ist oder erfahren möchte, ob es eine gewisse Technologie oder Technik schon irgendwo auf der Welt gibt, kann man hier eine Suchanfrage aufgeben.

Neben vielen anderen Dingen auf dem wissenschaftlichen und technischen Gebiet bietet die Plattform auch ein Forum für Stiftungen, gemeinnützige Vereine, Nichtregierungsorganisationen an. Diese können hier ihre Preisausschreiben veröffentlichen. Dabei geht es zumeist um pfiffige wissenschaftliche oder technologische Lösungen. Dies könnte man im weitesten Sinne mit dem deutschen „Jugend forscht“ vergleichen. Nur können hier auch ausgewachsene Wissenschaftler oder Technologiefirmen teilnehmen.

Für manche wissenschaftlichen oder technologischen Projekte kann man sehr schwer fachlich versierte Mitarbeiter oder Teamleiter finden. Auch hier bietet die Plattform eine Möglichkeit der Veröffentlichung derartiger Stellenausschreibungen. Derzeit wird dort z. B. ein Teamleiter für die Sojabohnen Forschung gesucht.

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Kannten sich Römer und Japaner schon vor 1.500 Jahren?

Auch wenn man schon von den mittelalterlichen Reisen des Händlers Marco Polo nach Asien gehört hat, gibt es für die Aktivitäten des Pioniers Polo in Asien bis heute keinerlei Nachweis. Sehr gut gebildete Menschen können sich auf an die religiösen Expeditionen eines Wilhelm von Rubruk oder eines Johannes de Plano Carpini erinnern. Beide hatten sich im 13. Jahrhundert auf den Weg nach Asien gemacht.

Jetzt haben japanische Archäologen in Nagaoka in der Nähe von Kyoto einen überraschenden Fund gemacht, der auf wesentlich frühere Verbindungen zwischen Japan und Europa hinweisen könnte.

Dabei sind dies Glasobjekte in gelblicher Farbe gerade einmal wenige Millimeter groß. Die Forscher berichten von drei Glasperlen, die vermutlich von Glashandwerkern des Römischen Reiches hergestellt wurden. Nach den gerade durchgeführten Tests hat sich ergeben, dass die drei Glaspobjekte aus dem Grabhügel Utsukushi möglicherweise in der Zeit zwischen dem 1. und 4. Jahrhundert n. Chr. im Römischen Reich hergestellt worden sein müssen. Man hatte in den fünf Millimeter im Durchmesser großen Glasperlen Natronspuren gefunden. Diese Art von Natron wurde zu dieser Zeit im Römischen Reich zur Herstellung von Glas verwendet und die Perlen waren in einer ausgefeilten Schichttechnik gearbeitet. Somit könnte der erste Beweis dafür vorliegen, dass das Römische Reich zumindest seine Fühler bis nach Japan ausgestreckt haben könnte.

Aber kann es nicht auch umgekehrt sein? Dies versuchen die japanischen Archäologen derzeit herausfinden. Leider tappen sie dabei bisher noch in völliger Dunkelheit umher.

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Kein Witz – Engländer tragen Nazi-Uniformen

Bei einem Besuch in Bradford, der Partnerstadt von Hamm, fühlten sich die 30 Abgeordneten der CDU-Fraktion des Stadtrats wohl im falschem Film.

Ein Programmpunkt des Besuchs war auch der Besuch der Veranstaltungen zum „40er Jahre Wochenende“ in Haworth bei Bradford. Und hier muss die deutschen Abgeordneten wohl der oft zitierte „Bus gestreift“ haben. Sie wurden tatsächlich von Engländern begrüßt, die in alten Nazi-Uniformen steckten.

Man sollte ja meinen, dass England während des 2. Weltkrieges und unter der Ankündigung Adolf Hitlers, London dem Erdboden gleich zu machen, ausreichend gelitten hatten. Jedes Jahr wird in ganz Großbritannien immer noch der Opfer dieses Krieges gedacht und das Thema wird sogar in der Schule im Geschichtsunterricht breit behandelt.

Haben da ein paar Hinterwäldler wohl den Geschichtsunterricht geschwänzt. Auch die Veranstalter dieses „40er Wochenendes“ scheinen wohl nicht zum britischen Bildungsbürgertum zu gehören. Wie sonst lässt sich wohl erklären, dass diese als Nazis verkleideten Briten ganz offen eine deutsche Besuchergruppe, zumal eine politische, in dieser Form begrüßen durfte.

Britischer Humor ist dafür bekannt, dass er dunkel und makaber ist. Aber bisher war es irgendwie immer so, dass er die Grenze zum Geschmacklosen nie ganz überschritten hat. Die Veranstalter haben den erschrockenen Hammer Stadtratsabgeordneten erklärt, dass es sich um reinen Humor handeln würde.

Wenn dies wirklich die einfache Erklärung sein soll, kann vielleicht vermuten, warum es den berühmten britischen Humor gibt – er ist dazu da, die eigene Dummheit und Unwissenheit zu überspielen. Wer lacht jetzt als Letzter?

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Die Obsternte ist im vollem Gange

Fruchtsaft aus dem Supermarkt ist schon eine tolle Sache. Aber viele von uns mögen auch frisch gepressten Obstsaft, denn der so gewonnene Saft ist tatsächlich frisch und enthält keine künstlichen Zusatzstoffe und Konservierungsmittel. Und was noch wichtiger ist, er schmeckt einfach am Besten, wenn man ihn mit dem richtigen Werkzeug zubereitet hat.

Saftpressen gibt es viele. Manche sind recht umständlich und wenn man sie sehr oft verwendet, gehen sie oftmals sehr schnell kaputt. Wer also das ganze Jahr über frischen Frucht- oder Gemüsesaft genießen möchte, muss sich schon ein sehr stabiles Gerät aussuchen. Richtige Profigeräte gibt es so gut wie gar nicht auf dem deutschen Markt. Auch sind sie in der Regel äußerst kostspielig.

Aber im Internet kann man auf die Champion Saftpresse bei Keimling stoßen. Sie ist zwar ein Profigerät für Bars oder Kantinen, aber sie ist auch für den häufigen Gebrauch im Haushalt sehr geeignet. Die Champion Saftpresse wird schon seit den 1950ern in einer kleinen Manufaktur in den USA hergestellt. Damals wie heute wird diese Presse nahezu vollständig in Handarbeit hergestellt. Da ihre Qualität sich im Laufe der Jahrzehnte immer auf gleichem Niveau gehalten und der Hersteller nie viele Experimente mit neuen Motoren oder dem Presswerk gemacht hat, sieht diese Saftpresse auch noch wirklich antik aus.

Die Qualität des mit der Champion Saftpresse erzeugten Obst- oder Gemüsesaftes ist so hervorragend, dass ihre Verwendung von international anerkannten Ernährungswissenschaftlern empfohlen wird. Also rundherum ein gutes Produkt für den gesundheits- und körperbewussten Menschen.

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